Kommentare


Offizielles Mitglied SPD Norbert Benedict 15.03.2013, 15:37
unter 1. Mecklenburgischer Abend des AWO-Seniorenzentrums Sassnitz
„Es hat mir auch wirklich gut gefallen bei dir/ euch :)”
tommich 14.03.2013, 13:11
unter 1. Mecklenburgischer Abend des AWO-Seniorenzentrums Sassnitz
„vielen dank norbert, dass ja nett, dass du unseren 1. mecklenburger abend hier erwähnst, freut mich thomas”

Termine

Keine Termine angekündigt.
SPD - Willkommen

Wir. Für ein lebenswertes und liebenswertes Rügen und Hiddensee.

14.09.2015, 13:53
Herbstfest

HerbstfestAllgemeinLassen Sie sich zum 26. September nach Bergen zum Herbstfest einladen.
17.08.2015, 23:37
Geburtstagsgrüße

AllgemeinAm 25. Juli feierte unser Mitglied Renate Rienow ihren „runden“ Geburtstag.
Vorstandsmitglied Monika Quade suchte Renate in Putbus auf, um ihr unsere Grüße zu übermitteln.
Herzlichen Glückwunsch, liebe Renate, und bleib weiterhin gesund und heiter.
28.07.2015, 12:34
Sassnitzer SPD-Fraktion unterstützt Bürgermeisterkandidatin Christine Zillmer

SassnitzDie Sassnitzer SPD-Fraktion hat in den vergangenen Wochen alle fünf Kandidatinnen und Kandidaten, die am 6. September zur Bürgermeisterwahl in der Hafenstadt antreten wollen, eingeladen und umfassend befragt. „Dabei stand für uns im Vordergrund, etwas mehr über die einzelnen Personen, ihre Motive und Schwerpunkte in der Stadtpolitik zu erfahren“, fasst Norbert Benedict die Gespräche zusammen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende hebt außerdem hervor, dass der Gedankenaustausch mit allen Bewerberinnen und Bewerbern äußerst konstruktiv gewesen sei und in sehr angenehmer Atmosphäre stattgefunden habe, wozu nicht zuletzt die eingeladenen Persönlichkeiten ihren Beitrag geleistet hätten, da sie der SPD-Fraktion frei und offen Auskunft gaben, soweit es ihnen möglich war. Sehr erfreulich ist die hohe Beteiligung an Kandidaten. „Nach Abwägung der selbst gesetzten Entscheidungs-kriterien scheint Christine Zillmer die geeignete Persönlichkeit zu sein, welche die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt überparteilich repräsentieren kann“, begründet Norbert Benedict die Unterstützung seiner Fraktion. Deshalb empfiehlt die Sassnitzer SPD-Fraktion die Wahl ihrer Person zur Bürgermeisterin. „Mit ihren Qualifikationen, ihrem noch jungen Lebensalter und ihrer Familie, trauen wir ihr zu, auch neue Wege einzuschlagen und die sozialen Belange stets im Blick zu haben. Als Chefin der Verwaltung trauen wir ihr zu, dass sie die Beschlüsse der Stadtvertretung konsequent umsetzt und im Sinne des städtischen Wohls wirksam wird. Die SPD-Fraktion ist der Überzeugung, dass Christine Zillmer über die Potenziale verfügt, in das verantwortungsvolle Amt hineinzuwachsen“.
15.06.2015, 17:09
Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Rügen-Hiddensee

Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Rügen-HiddenseePutbusAm Samstag, 13. Juni, traf sich unser Ortsverein Rügen-Hiddensee in Putbus, um unseren SPD-Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 13. September zu wählen.

Unser Bürgermeisterkandidat heißt Eric Hartmann. Er ist 28 Jahre jung, engagiert und tatkräftig. Er brennt vor Leidenschaft für die Fürstenstadt. Hier hat er seine familiären Wurzeln, in Putbus hat er Jahre seiner Kindheit verbracht. Gerne und regelmäßig besucht Eric seine Großeltern. Sie und weitere Kontakte berichten ihm von den Problemen, aber auch von den Möglichkeiten, die die Rosenstadt immer noch für die Bürgerinnen und Bürger bietet.

Aber was treibt einen jungen Menschen ausgerechnet nach Putbus? Eric Hartmann ist viel herumgekommen, er war in der Welt, in Afrika, hat Politik und Kommunikationswissenschaft studiert. Er arbeitet für unsere Europaabgeordnete, Iris Hoffmann, und Patrick Dahlemann, der in Schwerin Landespolitik macht.
Warum also Putbus? Eine Stadt, die nur noch für ältere Menschen interessant erscheint.
Gerade das soll sich ändern. Putbus soll auch wieder eine Stadt für junge Menschen und Familien werden. Und dem jungen Mann scheint es ernst zu sein. Leidenschaft hört man aus seinem Vortrag heraus, wenn er über die Perspektiven für Putbus spricht. Die Kontakte zur höheren Politik will er dafür nutzen.

Eric Hartmann stellt drei Themen in den Vordergrund seiner Politik für Putbus:
  1. Entlastung des Haushalts
  2. Förderung des bürgerlichen Gemeinschaftssinnes
  3. Verbesserung der Infrastruktur


Der junge Bürgermeisterkandidat ist aber auch Realist. Er weiß, dass ein neu gewählter Bürgermeister die Stadtfinanzen nicht auf einen Schlag verbessern kann. Eric Hartmann weiß, dass ein ausgeglichener Haushalt ein langer Weg ist. Aber der Anfang müsse nun gemacht werden. Dazu ist er entschlossen, mutig und voller Ideen, die geradezu aus ihm heraussprudeln. Jedenfalls seien Strafzettelaktionen gegen Überschreiten der Höchstparkdauer kein geeignetes Mittel, um den Haushalt zu sanieren. Solche konzertierten Maßnahmen wie beispielsweise zu Jugendweihezeiten würden die Bewohner der Stadt eher gegen Entscheidungen der Verwaltung aufbringen und Zwietracht säen. Das will Eric Hartmann ändern. Verwaltung und Bürger sollen wieder friedlich und konstruktiv miteinander umgehen.
Als wichtige infrastrukturelle Maßnahmen würde der neue Bürgermeister die Verbesserung der Ortsdurchfahrten Kasnevitz und Vilmnitz auf seine Agenda nehmen.

Abschließend stellen wir fest:
Uns alle hat Eric Hartmann sehr überzeugt.
Deshalb war das Abstimmungsergebnis folgerichtig.
Einstimmig wurde Eric von uns als Bürgermeisterkandidat für Putbus gewählt.
Herzlichen Glückwunsch, Eric.
Wohlan, jetzt gilt es, die Bürgerinnen und Bürger von Putbus zu überzeugen.
Lasst es uns gemeinsam angehen.
31.05.2015, 13:50
Rückblick auf unseren SPD-Kreisparteitag in Ribnitz-Damgarten

Rückblick auf unseren SPD-Kreisparteitag in Ribnitz-DamgartenAllgemeinStarker Auftritt unseres Ortsvereins Rügen-Hiddensee auf dem Kreisparteitag in Ribnitz–Damgarten am 30. Mai. Von den 43 anwesenden Parteimitgliedern waren wir mit 12 Rüganern sehr gut vertreten. Damit stellten wir beinahe ein Drittel der Delegierten. Im Einzelnen waren dabei:

Norbert Benedict
Heidrun Csallner
Jürgen Csallner
Lothar Dippe
Thorsten Döring
Ingulf Donig
Jutta Donig
Willi Judith
Gerd Löffler
Gerhard Reese
Melanie Reese
Siegfried Schmidt

Schwerpunkte der Veranstaltung war die Wahl eines neuen Vorstandes für die nächsten 2 Jahre sowie die Diskussion über die LEITLINIEN der Kreis-SPD für die kommenden Jahre.

Das 16-seitige Manuskript hält eine große Palette an Themen bereit, die wir als SPD als wichtig für den Erhalt und die Verbesserung der Struktur unseres Landkreises erachten. Außerdem beinhaltet es die Förderung und Mitnahme jedes Einzelnen hier in unserer Region, damit der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt wird. In der 1. Beratung wurde von allen Rednern betont, dass dieses Papier eine sehr gute Grundlage für weitere Gespräche in den Ortsvereinen darstellt. Inhaltlich und insbesondere formal gibt es sicherlich noch Ergänzungs- bzw. Verbesserungsbedarf, damit den Bürgerinnen und Bürger unser Anliegen verständlich nahe gebracht wird. Auch konkrete Maßnahmen dürften nicht fehlen. So wurde beispielsweise dem Antrag von Kurt Pagels aus Stralsund nicht nur von Rüganerseite sehr gern gefolgt. Er beinhaltet die Forderung nach einer direkten Radwanderanbindung von Berlin nach Rügen über die Reuterstadt Stavenhagen.

Zahlreiche Gäste wurden mit herzlichem Applaus empfangen, darunter unsere Parteifreunde Christian Pegel (Minister für Energie und Verkehr), Heinz Müller (parlamentarischer Geschäftsführer der SPD Landtagsfraktion), Sonja Steffen (MdB) und Volker Schulz (DGB Vorsitzender). Nicht zu vergessen unsere Genossinnen und Genossen aus Kiel, mit denen wir als Kreisverband seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden sind. In ihren Grußworten bezogen die Gäste Stellung zu ganz aktuellen Themen, wie etwa die Finanzierung parteilicher Strukturen, den Mindestlohn, das 50-Millionenpaket für unsere Schulen oder die Asylpolitik. Eindringlich erinnerte Heinz Müller an den 1. Artikel unseres Grundgesetzes, wonach die Würde des Menschen unantastbar sei. Diese Maxime gelte selbstverständlich auch für Asylbewerber. Provokant stellte er die Frage, wo wir Sozialdemokraten denn heute stünden, wenn Willy Brandt damals unter der Nazidiktatur der Aufenthalt in Norwegen verweigert worden wäre? Dieses Beispiel müsse insbesondere uns Sozialdemokraten für das Thema sensibilisieren und aufrütteln, um gegen die Marktschreier einzuschreiten, die Flüchtlinge uni sono kriminalisieren wollen.
12.05.2015, 15:58
IHK-Umfrage zum Mindestlohn – Auswertung ist einfach nur peinlich

AllgemeinAus der OZ Lokalteil, 11.04.2015

Das Ergebnis der IHK-Umfrage zum Mindestlohn hinterlässt beim kritischen Leser viele Fragen. Die erste, warum wurde es überhaupt veröffentlicht? Wenn sich nur 500 von 4.000 angeschriebenen Betrieben zurückmelden, also insgesamt nur 12,5% teilnehmen, ist die Validität bzw. Verallgemeinerung einer solchen Befragung doch sehr fraglich. Jedenfalls sollte nicht suggeriert werden, dass 25 – 30 % aller Betriebe Probleme damit hätten.
Eine andere Schlussfolgerung aus dem Ergebnis könnte demzufolge so sein:
Fast 90% der befragten Betriebe scheinen keine größeren Probleme mit dem Mindestlohn zu haben, da sie sich sonst gemeldet hätten.
Die Einführung des Mindestlohns stellt also lediglich für 125 Unternehmen eine große Belastung dar, 125 von 4.000 Betrieben, das sind ca. 3 %.
12.05.2015, 15:57
SPD Rügen-Hiddensee gegen Schließung der Beruflichen Schule Sassnitz und bloße Angliederung an Stral

AllgemeinDie SPD-Rügen-Hiddensee macht sich große Sorgen um den Standort der Beruflichen Schule in Sassnitz. In Zukunft soll sie geschlossen werden und neben den Beruflichen Schulen in Ribnitz-Damgarten und Velgast nur noch als Außenstelle von Stralsund fungieren. „Wenn schon die Selbstständigkeit der Einrichtungen aufgegeben werden soll und der Zusammenschluss zu einem einzigen Regionalen Beruflichen Bildungszentrum vom Bildungsministerium favorisiert wird, dann wäre es besser“, so Norbert Benedict, bildungspolitischer Sprecher der Insel-SPD, „wenn die Umgestaltung genutzt wird, um eine moderne, zukunftsweisende Struktur in der Berufsschulbildung zu schaffen, wo keine der Einrichtungen hinten runter zu fallen droht.“ Für alle Betroffenen müsse klar erkennbar sein, dass jede der Beruflichen Schulen Teil einer funktionalen Einheit sei. Deshalb sollte in einem Bewerbungsverfahren das geeignete Leitungspersonal ausgewählt werden, das klare Vorstellungen für die Zukunft des Regionalen Beruflichen Bildungszentrums mit allen Schulteilen formuliert und umzusetzen vermag.
Wir unterstützen den Antrag der SPD-Fraktion, der am 11. Mai in der Kreistagssitzung des Landkreises Vorpommern-Rügen zur Abstimmung eingebracht wird.
Der Kreistag Vorpommern-Rügen möge beschließen:
1. Die Berufliche Schule Ribnitz-Damgarten mit der Außenstelle Velgast und die Berufliche Schule Sassnitz sowie die Berufliche Schule Stralsund werden zum Ende des Schuljahres 2015/2016 als eigenständige Schulen aufgehoben.

2. Die oben genannten Schulstandorte werden ab dem Schuljahr 2016/2017 schulorganisatorisch zu einem neuen Regionalen Beruflichen Bildungszentrum (RBB) des Landkreises Vorpommern-Rügen umgestaltet.

3. Der Sitz des Regionalen Beruflichen Bildungszentrums ist in Stralsund.
12.05.2015, 15:53
Bericht aus Göhren

GöhrenVielleicht liegt alles nur an der CDU ?
Seit der Wende regiert im Ostseebad Göhren die CDU mit den Stimmen der Wählermehrheit! Auch die letzte Wahl der Bürger von Göhren fiel so aus, obwohl jeder interessierte Bürger weiß, wer mit wem befreundet ist und grade deshalb wieder in den Rat gewählt wird.
Es hat sich eine Bürgerinitiative gegen die Neubebauung der Außenbereiche von Göhren gebildet. Von den 1300 Einwohnern von Göhren waren aber nur rund 50 Einwohner bereit, sich dieser Initiative anzuschließen. Darüber unterhielt ich mich mit einem Investor aus Göhren der mir sagte:
“50 Leute sind gegen die Bebauung auf der grünen Wiese. 1250 Leute interessiert das Thema nicht! Also kann ich die Resonanz so auslegen, dass 96% der Göhrener Bevölkerung für die Bebauung des Außenbereiches sind! “
 
Wir brauchen uns nicht aufregen. Es ist die Mehrheit des demokratischen Wählerwillens, wenn immer wieder und das seit 25 Jahren die CDU gewählt wird. Wenn die Mehrheit der Bürger anderes wollte als diese Ergebnisse und Zustände in unserem Heimatort, würde es andere demokratische Parteien geben, die in Göhren regieren würden.
 
Und selbst andere Parteien können ihre –nach der Personenwahl gewählten Vertreter- nicht dazu zwingen, in der demokratischen Abstimmung zu den Themen der Gemeindepolitik die vorgegebene Meinung der Partei zu berücksichtigen. Das steht für alle Bürger nachzulesen in der Kommunalverfassung von Mecklenburg – Vorpommern.
28.09.2014, 15:52
25 Jahre Sozialdemokratische Politik auf Rügen und Hiddensee

25 Jahre Sozialdemokratische Politik auf Rügen und Hiddensee Allgemeinaus der Begrüßungsrede des Vorsitzenden am 27. September:

25 Jahre Sozialdemokratische Politik auf Rügen und Hiddensee

Für uns hier auf den Inseln ist das schon ein guter Grund, um zu feiern.
Jedenfalls dann, wenn wir an die wilden Anfangsjahre, die schwierigen Umbrüche in den 90-ern und die für uns zum Teil fatalen Folgen der Agenda-Politik denken.
25 Jahre, das ist ja noch gar kein Alter, werden manche anführen. Jedenfalls die, die an die gute alte SPD-Mutter denken, die ja jetzt schon über 150 Jahre auf dem Buckel hat. Aber als sich die Sozialdemokratische Partei 1989 im Osten gründete, war die SPD noch gar nicht unsere gemeinsame Mutter.
Deshalb nannten wir sie auch S D P, Sozialdemokratische Partei, das war‘s.
Ein Jahr später aber adoptierte uns bereits die Mutter „SPD“.
Die Mutter lehrte uns, sie nährte uns, ohne uns aber eine „Mutti“ zu werden.
Wir hier auf den Inseln blieben immer irgendwie anders.
Wahrscheinlich weil wir alle noch so jung waren … im politischen Geschäft.
Deshalb vermutlich trugen wir auch die pubertierende Zeit in den Neunzigern so wild und hart gegeneinander aus.
Jetzt, sind wir Mitte zwanzig, auch wenn das Äußere von uns einen anderen Eindruck vermitteln sollte. Unsere Herzen oder unser Kopf sind jung geblieben,
wir haben ein gutes Alter, um uns für die Gemeinschaft einzubringen und unsere Inseln wirtschaftlich stark und sozial zu machen.
Lasst uns also nun gemeinsam eine Rückbetrachtung wagen, eine Revision im Zeitraffer:
Im Anschluss trat Till Backhaus ans Rednerpult und es folgte eine sehr imposante Retrospektive der Wendezeit und den Anfängen seines politischen Wirkens. Danke, Till, für diese Einblicke.



26.05.2014, 22:25
Wahlergebnis

AllgemeinNun bin ich also in die Gemeindevertretung gewählt worden. Leider hat Baabe 1 Sitz verloren und somit ist Peter Maurer nicht mehr dabei. Aber ich freue mich auf die neue Herausforderung und bedanke mich auch von dieser Stelle aus bei meinem Team für die vielerlei Unterstützungen.
Gratulation auch an die, die gewählt worden sind.
Auf geht´s, nach der Wahl ist vor der Wahl!
12.05.2014, 09:56
Wahl zum Kreistag 2014, Wahlkreis 7 - Paul Raffel

Wahl zum Kreistag 2014, Wahlkreis 7 - Paul RaffelBaabePolitische Ziele: Als Verfechter der Stärkung der Wirtschaftskraft als der Grundlage aller Aufgaben und Ziele stand ich immer für den Erhalt der Volkswerft Stralsund als dem Hauptarbeitgeber unserer Region ein. Dieses Ziel und auch die mögliche Wiederaufnahme des Schiffbaus in Stralsund scheinen in den letzten Tagen erreicht.
Es geht mir ferner darum, die einheimische Wirtschaftskraft durch eine bodenständige Verarbeitung bzw. Veredelung insbesondere unserer Landwirtschaftsprodukte zu erweitern und zu verbessern, vor allem auch im Interesse unserer Hotelbetriebe und des Tourismus insgesamt.
Da gibt es noch einigen Nachholbedarf.
Ich setze vor allem auf die politische Unterstützung aller Einzelpersonen und Fördervereine unseres Kreises, die es auf diesem Gebiet bereits gibt und die entweder durch private Initiative oder besser noch auf genossenschaftlicher Basis hier etwas voranbringen wollen.
Ein weiteres Projekt für die Zukunft ist die Inangriffnahme einer Pilotanlage für die kommunalbetriebene Energieerzeugung auf der Basis nachwachsender Rohstoffe. Solche Projekte sind keine Illusion; sie existieren anderswo, sollten sich angeschaut werden und die Erfahrungen auch genutzt werden. Angesichts ständig steigender Energiepreise wäre es von langfristigem Vorteil.
Gesellschaftliche Tätigkeiten: Als Vorsitzender des Pommerschen Forstverein e.V. seit 1995 hatte ich Anteil an die Aufnahme des Vereins in die „Pomerania“. Dadurch gibt es eine sehr gute Zusammenarbeit mit den polnischen Forstkollegen.
Als Mitglied im Förderverein „Residenzstadt Putbus e.V.“ unterstütze ich die Gründung einer Stiftung, die sich dafür einsetzt, das Fürstenschloss wieder aufzubauen, um Putbus seinen ehemaligen Glanz wieder zu verleihen.
Durch meine Mitgliedschaft in der Arndt-Gesellschaft Groß Schoritz/Bonn e.V. möchte ich dazu beitragen, die Arndt-Begegnungsstätte zu erhalten. Denn hier werden die Besucher mit der Gedankenwelt einer außerordentlichen Persönlichkeit, seinen Kampf gegen die Leibeigenschaft  und die neapolitanische Besetzung konfrontiert.
Ihr
Paul Raffel
Hier finden Sie mein Profil
07.05.2014, 12:58

 Baabe
07.05.2014, 12:54
SPD Baabe

30.03.2014, 14:12

 Baabe
16.03.2014, 13:47

23.02.2014, 18:32
Insel-SPD wählt ihre Kandidatinnen und Kandidaten für Gemeindevertretungen und Bürgermeisteramt

AllgemeinDie Mitglieder des SPD-Ortsvereins Rügen und Hiddensee trafen sich am Samstag in Bergen, um ihre Kandidatinnen und Kandidaten für zahlreiche Gemeindevertretungen auf der Insel zu wählen. Außerdem legten sie die Bewerber um das Bürgermeisteramt fest. Zuvor hatten sich die SPD-Mitglieder in den einzelnen Orten zusammengesetzt und in vielen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern Vorschläge für die Listenwahl erstellt. Deshalb verlief das Wahlverfahren auch sehr zügig und ohne Kämpfe um die Listenplätze. Für Bergen geht Kristine Kasten als Spitzenkandidatin ins Rennen, für Sassnitz Norbert Benedict, für Altefähr Ingulf Donig, Binz Ralf Reinbold, Putbus Gerhard Reese, Glowe Jürgen Csallner, Sagard Leon Weglowski, Göhren Torsten Döring, Baabe Peter Maurer.
Als Bürgermeisterin beziehungsweise Bürgermeister wollen sich zur Wahl stellen: Ingrid Walpusky für Baabe, Torsten Döring für Göhren, Lothar Dippe für Dranske, Ingulf Donig für Altefähr.
Die Mitglieder berichteten, dass die Gespräche mit den Bürgern bisher sehr positiv verliefen. Weitere Interessenten würden sich gerne noch auf die Wahllisten der SPD setzen lassen. Selbst nicht Parteigebundene können dies tun. Deshalb wurde auf der Versammlung festgelegt, dass es eine Fortsetzungsveranstaltung gibt. Abgabefrist für die Unterlagen ist der 13. März. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sollten sich bei den Spitzenkandidaten vor Ort melden, oder bei Norbert Benedict, dem Vorsitzenden der Insel-SPD.
Des Weiteren diskutierten die Genossinnen und Genossen ihr „Grundsatzprogramm“ für die Entwicklung der beiden Inseln Rügen und Hiddensee. Es trägt insgesamt deutlich grünere Züge als bisher und folgt dem Motto „Wir. Für ein lebenswertes und liebenswertes Rügen und Hiddensee.“
Es wird in der kommende Woche redaktionell überarbeitet und dann veröffentlicht.
04.01.2014, 13:10
Gedanken zum Wahljahr 2014

AllgemeinLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Jahr 2014 hat nun begonnen. Auch in diesem Jahr stehen wieder wichtige Entscheidungen an. Gewählt wird in den Kommunen und das europäische Parlament. Sie haben es in der Hand. Sie dürfen mitbestimmen, welche Personen die nächsten fünf Jahre politischen Einfluss auf die Geschicke in Ihrer Gemeinde, Ihrer Stadt und in Europa nehmen dürfen. Fünf Jahre sind vergangen. Was ist in dieser Zeit aus unserer Insel Rügen geworden? Was hat sich auf der Insel Hiddensee getan? Sorgen die getroffenen Entscheidungen für eine Entwicklung in die richtige Richtung? Müssen wir beispielsweise die Beherbergungs-kapazitäten weiter steigern, um unsere Gäste zufriedenzustellen? Inwieweit gehen Investitionen in die Tourismus-Infrastruktur zulasten der Natur und des Erholungswertes? Stimmt die Balance zwischen Investitionen und natürlichen Ressourcen? Sind auch Sie besorgt über diese Entwicklungen?
Rügen und Hiddensee müssen in der Vielfalt ihrer Naturlandschaften bewahrt werden. Sie sind natürlich, einmalig und lebenswert. Dafür setzen wir uns als SPD ein.
Deshalb werben wir um Ihr Vertrauen für unsere Kandidatinnen und Kandidaten.
Im ersten Schritt wollen wir in der nächsten Wahlperiode (2014 – 2019) die Bebauungspläne in den Gemeinden genauestens prüfen und den tatsächlichen Erfordernissen eines lebenswerten Naturraumes anpassen.
Das heißt für uns konkret, wir werden die Bebauungspläne für Ferienhaussiedlungen auf der „grünen Wiese“ genauestens prüfen und derartige Neuplanungen ablehnen. Dasselbe gilt für alle Baumaßnahmen in sensiblen Bereichen, wie zum Beispiel an den Hängen unserer Steilküste.
Wir wollen Klasse statt Masse. Hier gilt für uns, Natur geht vor Infrastruktur.
Der Erholungswert und die Lebensqualität insbesondere der Insel Rügen werden maßgeblich von Stressfaktoren beeinträchtigt, die der Verkehr auf unseren Straßen verursacht.
Um die Hauptverkehrsadern zu entlasten, wollen wir den öffentlichen Personennahverkehr attraktiv gestalten. Baabe, Göhren, Sellin sind hier schon auf dem richtigen Weg, indem sie den Bustransfer für ihre Urlauber kostenfrei über die Kurkarte abrechnen. Warum übertragen wir dieses Modell nicht auf alle, die auf der Insel unterwegs sind?

Herzliche Grüße

Ihr

Norbert Benedict
07.12.2013, 13:37
SPD Rügen-Hiddensee im Bürgerdialog

Allgemein
SPD Rügen-Hiddensee im Dialog mit dem Bürger

Etwa 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger haben sich in den vergangenen vierzehn Tagen am SPD-Bürgerdialog der SPD Rügen-Hiddensee beteiligt. Dabei wurden folgende inhaltlichen Schwerpunkte zum Teil sehr heiß diskutiert: Verkehr/ ÖPNV, Schulen/ Bildung, Umwelt, Kommunalarbeit und Wirtschaft. Heftige und weitreichende Gedanken gab es zum Öffentlichen Nahverkehr. Ganz klar wurde sich gegen eine Einschränkung des bestehenden Linienverkehrs auf der Insel gestellt. Außerdem wurden Forderungen nach einer flexiblen Zusammenstellung der Bus-Flotte laut, so z.B. die Empfehlung, je nach Bedarf kleine oder große Busse über die Straßen der Insel rollen zu lassen. „An diese produktiven Gedankenaustausch wollen wir anknüpfen“, so Norbert Benedict, Vorsitzender der Insel-SPD, und fährt fort, „wir möchten mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern weitere Probleme ansprechen, Ursachen beschreiben und Lösungsmöglichkeiten diskutieren.“ Das Gesammelte soll später in dem SPD-Wahlprogramm des Kreises und den Inselgemeinden vor Ort Niederschlag finden. Der nächste SPD-Bürgerdialog findet am Donnerstag, 12. Dezember, im Grundtvighaus in Sassnitz, Seestraße 3 statt. Die Veranstaltung ist offen für alle Bürgerinnen und Bürger und beginnt dieses Mal um 18:00. Sie soll nicht länger als 20:00 Uhr dauern.


11.03.2013, 13:56
1. Mecklenburgischer Abend des AWO-Seniorenzentrums Sassnitz

1. Mecklenburgischer Abend des AWO-Seniorenzentrums SassnitzSassnitzAm 5. März 2013 durfte ich gemeinsam mit unserer Bundestagsabgeordneten dem „1. Mecklenburgischen Abend“ im AWO-Seniorenzentrum Sassnitz beiwohnen. Sonja Steffen war als Gastrednerin zum Thema "Gutes Leben in Mecklenburg-Vorpommern - auch für ältere Menschen?" eingeladen. Sonja hielt eine wirklich kurzweilige Rede, die anschließend für eine sehr lebhafte und interessante Diskussion unter den Gästen sorgte. Viele der Anwesenden fühlten sich von dem Thema angesprochen und äußerten sich rege zu den dargestellten Problemen. Die leckere lokale Küche sorgte im Anschluss für eine sehr entspannte Atmosphäre, in der die Inhalte des Abends noch einmal vertiefend in anderer Form besprochen werden konnten. Empfehlen möchte ich das AWO-Kochbuch. Einfach und schmackhaft sind die Gerichte. Ich habe sie gleich ausprobiert.
06.03.2013, 11:27
M-V stoppt Ungerechtigkeiten bei Auszahlung von Lebensversicherungen

M-V stoppt Ungerechtigkeiten bei Auszahlung von LebensversicherungenAllgemeinNorbert Benedict, der Vorsitzende der SPD Rügen und Hiddensee hatte am Samstag die Mitglieder des Ortsvereins eingeladen. Neben der Wahl der Delegierten für den Kreisparteitag am 20. April stand für die ca. 30 Anwesenden vor allem diese Frage auf der Tagesordnung:
Was macht eigentlich Angelika Peters, die ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete, seit einem Jahr in Berlin? Dass sie mit dieser Frage nicht allein dastehen, wissen einige Mitglieder aus den Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürger ihres Umfeldes zu berichten. Die Antwort bekamen sie sogleich kurz und bündig präsentiert: „Ich bin, um es einfach auszudrücken, die Botschafterin unseres Landes. Ich repräsentiere Mecklenburg-Vorpommern in Berlin und setze mich für die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem Bund und allen anderen Bundesländern ein.“ Dann aber wurde Angelika Peters ausführlicher, sie hob hervor, dass sich ihre Arbeit meistens über die Parteigrenzen hinweg erstrecke. Denn jedes Bundesland werbe im Grunde für sich und seine wirtschaftliche Unterstützung. Da sei es selbstverständlich auch ihre Aufgabe, strategische Partnerschaften zu finden, um beispielsweise den Ausbau der Offshore-Anlagen oder Stromtrassen in unserem Land voranzutreiben. Auch ein konkretes Beispiel, inwieweit der einzelne Verbraucher von ihrer Arbeit profitiere, fiel der SPD-Politikerin sofort ein. Angelika Peters erinnerte an das SEPA(Single Euro Payments Area)-Begleitgesetz, das im letzten Jahr von der Bundesregierung in aller Eile beschlossen wurde. Eigentlich sollte das Gesetz den Euro-Zahlungsverkehrsraum einheitlicher machen, an sich eine gute Idee. „Aber die Tücke steckt wie so oft im Detail“, betonte die Chefin der Landesvertretung. „Den Referenten unseres Bundeslandes, und ich bin besonders stolz, dass es unsere Leute waren, war nämlich aufgefallen, dass Tausenden Verbrauchern, deren Lebensversicherungen zurzeit auslaufen oder gekündigt wurden, deutliche finanzielle Nachteile gedroht hätten, wenn dieses Gesetz so im Bundesrat bestätigt worden wäre.“ Die Versicherungen hätten nämlich auf Kosten ihrer Kunden mehr Rückstellungen geltend machen und die bereits avisierten Auszahlungen kürzen dürfen. „Das wären im Ergebnis 10% weniger für die Altersvorsorge gewesen, eine bodenlose Ungerechtigkeit“, so Angelika Peters. Stolz sei sie auf das Ergebnis des Vermittlungsausschusses, der am 26.02.2013 einen Kompromiss zum SEPA-Begleitgesetz erzielt habe. Danach sollen die umstrittenen Regelungen zur reduzierten Beteiligung der Verbraucher an den Bewertungsreserven der Lebensversicherer aus dem Gesetz gestrichen werden. Wie der Bundesrat betont, werden dadurch die von vielen Bürgern befürchteten finanziellen Einbußen bei aktuell auslaufenden oder gekündigten Versicherungsverträgen nicht eintreten.